Meditation & Achtsamkeit
vor Ort & Online
Den inneren Raum erkunden
Den großen Reichtum entdecken
Das ganze Leben umarmen
Sanfter mit dir - präsenter im Leben
MBSR - Achtsamkeitstraining
Präsenzkurs mit Shakti Simone Lehner
Du erschöpft und angespannt, hast regelmäßig Schmerzen, einen Burn-out oder einfach dringend Bedarf nach einer Pause?
Das MBSR-Achtsamkeitstraining ist eine weltweit erprobte Methode (Mindfulness based Stress-Reduction) die dir Gelegenheit gibt, dich selbst wieder ganz anders zu erleben.
In diesem Kurs kannst du – unabhängig von äußeren Umständen – im Rahmen einer konstanten Gruppe Achtsamkeit und Herzenswärme für dich und andere finden, aus dem inneren Hamsterrad aussteigen und wieder Zugang zu inneren Ressourcen finden, die dir erlauben in jedem Moment deines Lebens Entspannung, Freude, ja Genuss zu erleben.
MBSR ist ein Training um leichter mit belastenden Situationen im Alltag sowie schwierigen Gedanken und Emotionen, umzugehen. Vor allem aber fühlen sich Menschen nach einem Achtsamkeits-Training ausgeglichener, lebendiger und wieder stärker mit sich selbst und anderen verbunden.
Neben alltags- und lebensnahem Input zu vielen spannenden Themen aus der modernen Wissenschaft und den östlichen Weisheitslehren praktizieren wir gemeinsam MBSR-Übungen, Coaching-Techniken und den direkten Austausch in der Gruppe. Dabei verbinden wir die theoretischen Inhalte immer mit den Erfahrungen aus den Übungen.
Teilnehmer- Unterlagen, Audios und Videos unterstützen dich schon während deines Trainings und auch danach weiter beim Üben zuhause.
Die nächsten Kurstermine ab Februar 2026
- Der Kurs umfasst:
- 8 Nachmittage in Speyer
- 14:30 - 16:45 Uhr (der erste und der letzte Termin enden um 17:00 Uhr)
- Mittwoch 11.02. I 18.02. I 04.03. | 18.03. | 25.03. | 01.04. | 15.04. | 22.04.2026
- 1 Achtsamkeitstag
- 09:30 - 16:00 Uhr
- Samstag 11. April 2026
€ 480 inkl. Umst.
€ 400 mit Yoga Jahres-Abo Love und aktuelle 2-Jahres-YLA oder ermäßigt nach Absprache
Von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannter Kurs-Teil bei Inhouse-Teilnahme über 240 € wird i.d.R. mit 75 – 200 €, bzw. zu dem von der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse festgelegten Höchstbetrag, erstattet. Registriert bei der Zentralen Prüfstelle für Prävention unter „Gelassenheit und mentale Stärke durch Yoga und Meditation im Alltag und Beruf“ Kurs-ID:KU-ST-ADV4KS
- 8 Nachmittags-Termine & 1 mehrstündiger Achtsamkeits-Tag am Samstag
- ausführliches Begleit-Material für die eigene Praxis: Kursbuch oder Handouts & Übungs-Audios/Videos
Optiona bzw. bei Bedarfl:
– persönliches Vorgespräch am Telefon oder über Zoom
– bei Online-Seminaren bei Bedarf Unterstützung beim Umgang mit der Technik!)
– persönliches Mini-Coaching während des Kurses, wenn es mal „brennt“
MBSR steht für Mindfulness Based Stress-Reduction oder auf Deutsch „Stressreduktion durch Achtsamkeit“ – eine erforschte Methode zur Erfahrung innerer Ruhe, Stärke und Gelassenheit. Hier bekommst Du Zugang zu inneren Ressourcen, entwickeln neue Sichtweisen und stellen vielleicht erstaunt fest, wie Du mit Nicht-Tun mehr erreichen können.
Die praktischen Übungen, Impulse und Reflexionen zur Achtsamkeit und die Fähigkeit dir selbst im „Menschsein“ mit Mitgefühl zu begegnen und im Auge des Sturms verlässliche Ruhe zu finden, stehen im Zentrum dieses Trainings.
Von Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelt und seit den 1970ern an der Universität von Massachusetts (USA) wissenschaftlich erforscht, zählt MBSR laut Deutschem Ärzteblatt zu den derzeit wichtigsten therapeutischen Präventions-Konzepten.
- Angeleitete Übungen zur Körperwahrnehmung
- Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung
- Impulse, Austausch und Reflexion über Themen wie Stress, (Physiologie, Reaktion, Aktion), Wahrnehmung, der menschliche Geist in all seinen Facetten, achtsames Mitgefühl, achtsame Kommunikation u.a.
- Integration der Lernschritte in Alltag und Beruf
- Eigenständiges, regelmäßiges Üben zu Hause, da Achtsamkeit nur durch regelmässiges Üben wirksam wird.
- beruflichen und/oder privaten Stresssituationen ausgesetzt sind
- unter Anzeichen von Erschöpfung, Konzentrationsmangel, Nervosität oder Schlaflosigkeit leiden oder diesen vorbeugen möchten
- eine sinnvolle Ergänzung zur medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung suchen
- an depressiven Verstimmungen leiden oder sich durch Ängste beeinträchtigt fühlen
- achtsamer und mehr von innen heraus leben möchten
- mehr Lebensfreude erfahren und achtsamer leben möchten
- selbst aktiv einen Beitrag zum Erhalt oder auch zur Wiedergewinnung ihrer Gesundheit leisten möchten
- eine Methode zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung erlernen möchten
Unten auf dieser Seite findest Du jede Menge Infos, wissenschaftliche Studien und spannende Artikel zum Thema Meditation und Achtsamkeit
Frag Dich nicht, was die Welt braucht. Frag dich, was dich lebendig macht. Die Welt braucht Menschen, die lebendig sind.
Howard Thurman
Persönliiches
zu Meditation und Achtsamkeit
MBSR als gemeinsame Reise
Der Kurs ist eine gemeinsame Reise und ich sehe mich als eine Art Reiseführer. Im Zentrum der Reise stehen die eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen in der Welt der Achtsamkeit. Neben meiner „leitenden“ Rolle bin ich immer auch selbst Teilnehmer und Lernender. Ich mache bei den Übungen im Kurs selbst mit, soweit das möglich ist, ich übe täglich zuhause mit und ich lerne bei jedem Kursabend etwas Neues dazu. Das ist mir wichtig.
Sicherer Raum für alle und alles
Um gut da sein und lernen zu können braucht es einen sicheren und vertrauensvollen Raum, in dem alle Erfahrungen, Gefühle und Gedanken und die Teilnehmenden selbst so sein dürfen, wie sie gerade sind. Du bist willkommen, ob du gerade müde oder gestresst bist, super drauf oder mal grantig, gesprächig oder ruhig. Es gibt im Kurs nichts zu leisten oder zu erreichen.
Ansprechbar bei Fragen & Co
Es ist mir wichtig, Teilnehmende so gut wie mir möglich zu unterstützen. Daher bin ich vor und während des Kurses für Fragen und Unklarheiten erreichbar. Falls jemand eine Kurseinheit versäumt, unterstütze ich gerne, sodass „nichts“ verloren geht.
Für Menschen, die mitten im Leben stehen
MBSR ist ein Programm für uns alle. SchülerInnen und PensionistInnen; Töchter und Söhne; Eltern und Großeltern; ArbeiterInnen, Angestellte, UnternehmerInnen und Menschen ohne Job; Männer, Frauen und Menschen dazwischen oder außerhalb; Erfahrene und komplette Neulinge; Menschen mit dieser oder jener Weltanschauung; Skeptische und Euphorische; Kopf- und Bauchmenschen; Menschen an Höhe- oder Tiefpunkten oder irgendwo mittendrinnen.
Kein Theoriekurs, ganz im Gegenteil
Die praktischen Erfahrungen, der Austausch darüber in der Gruppe und die Kultivierung von Achtsamkeit im Alltag stehen im Vordergrund. Natürlich besprechen wir auch hilfreiche theoretische Grundlagen und es ist genug Zeit für inspirierende Geschichten, humorvolle Beiträge oder auch die ein oder andere philophische Diskussion.
Nicht religiös oder dogmatisch
Wesentliche Aspekte von MBSR stammen ursprünglich aus der buddhistischen Tradition. Dennoch ist MBSR ein wissenschaftsbasiertes Programm. Es steht für Teilnehmende aller Weltanschauungen offen und ist selbst in keinster Weise religiös. Nach diesem Prinzip gestalte wir auch unsere Kurse.
Achtsamkeit jenseits des Hype
Der weltweite Hype zieht auch so manche unseriöse GeschäftemacherInnen oder HeilsversprecherInnen an. MBSR kommt definitiv nicht aus diesem Umfeld und ist davon auch weitgehend verschont geblieben. Es vermittelt Achtsamkeit in einer nachhaltigen und tiefen Weise und ist gleichzeitig alltagstauglich sowie einsteigerfreundlich.
MBSR ist kein „Wellness-Programm“
So paradox es klingen mag, aber MBSR kann zunächst auch durchaus stressig sein. Warum? Es geht vereinfacht gesagt darum, uns den stressverursachenden oder -verschärfenden Phänomenen überhaupt einmal bewusst zu werden, um dann einen anderen und besseren Umgang damit zu finden. Nur so sind nachhaltige Veränderungen möglich.
Wenn Du immer noch Fragen oder Zweifel hast, scheue nicht, Dich persönlich an mich zu wenden: shakti@lebendig-achtsam.net
Eine Reise zu deiner eigenen Quelle.
Stell Dir vor, es gäbe einen Ort, an dem Stille und Frieden, Leichtigkeit und pures Glück herrschen. Kein Laut von unserer äußeren, schrillen Welt dringt da hinein. Keine Kämpfe und keine Sorgen. Kein Stress. Keine Schwere und kein Unglück. Wann immer Du diesen Ort aufsuchst, bist Du im Frieden mit Dir und der Welt. Ist alles in Ordnung. An diesem Ort brauchst Du keine Angst zu haben und keine Sorgen, keinen Schmerz. Alles ist durchflutet von einem unbeschreiblichen Glücksgefühl.
Dieser Ort ist in Dir.
Zugegeben, er ist wahrscheinlich verschüttet durch unseren Alltag. Durch all das geschäftig sein, durch Sorgen und Ängste. Doch all das kommt und geht. Der Ort in Dir ist immer da. Selbst im schlimmsten Sturm kannst Du – mit einiger Übung- diesen Ort aufsuchen. Hier wirst Du finden, was Du immer im Außen gesucht hast. Anerkennung, Liebe, Glück, Frieden, angenommen sein, wie Du bist. Kaum zu glauben, aber das ist alles schon da. In Dir. Mach Dich auf den Weg zu diesem wunderbaren Ort. Je öfter Du ihn besuchst, desto gelassener, freier und glücklicher wirst Du sein. Das hier wird die schönste Reise Deines Lebens. Die Reise zu Dir selbst.
Wenn Du meditierst, verändert sich alles. Dein Blutdruck sinkt. Dein Herzschlag wird langsamer. Deine Gehirnaktivität verändert sich. Du gleitest vom Alltagszustand in den Entspannungszustand. Von Beta zu Alpha-Wellen. Dein Cotisol- Spiegel, das Stresshormon, sinkt. Das, was Dich eben noch belastet oder besorgt hat, löst sich auf.
Körper und Geist werden ruhiger und ruhiger. Gedanken sind nicht mehr wichtig. Das Gefühl der Verbundenheit stellt sich ein. Verbunden sein mit der Schönheit dieser Welt. Das Gefühl, nach Hause zu kommen, ins Hier und Jetzt. Zum schönsten, sichersten und liebevollsten Ort: zu Dir selbst.
Dazu gibt es inzwischen eine Menge Studien. Einiges von dem was sie sagen, wollen wir Dir hier vorstellen. Im Verzeichnis von Quellen und Artikeln kannst Du stöbern und immer wieder spannende neue Erkenntnisse entdecken. Wir freuen uns jederzeit über Ergänzungen, wenn Du selber auf Interessantes stößt – schreib uns eine Mail!
Das sagt die Wissenschaft:
Laut neuester Forschung gehören Meditation und mentales Training zu den effektivsten Übungspraktiken für körperliche und seelische Gesundheit, Stressreduktion und innerer Zufriedenheit. Vor allem in den USA wird die Methode, mit Meditation Stress zu reduzieren, immer beliebter. Amerikanische Gesundheitsinstitute finanzieren derzeit mehr als 50 Studien, in denen Achtsamkeit- und Meditationstechniken untersucht werden, um deren therapeutische Wirkung gegen Stress, Suchtverhalten, Depression oder andere Ängste zu erforschen. Eine ähnliche Entwicklung findet derzeit in Europa statt. Auslöser hierfür ist u.a. die Erkenntnis des Prinzips der Neuroplastizität des Gehirns. Die Neurologie hat erkannt, dass das Gehirn in der Lage ist, sich durch mentales Training, insbesondere durch Meditation, selbst zu verändern, neue Schaltkreise zu bilden und sogar neue Gehirnsubstanz zu bilden.
Die links abgebildeten Ergebnisse einer Studie der Universität Pennsylvania aus dem Jahr 2007 zeigt, wie sich ein achtwöchiges Meditationstraining auf die emotionale Stabilität der Teilnehmer auswirkt. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe nahm bei den Teilnehmern des Trainings die emotionale Instabilität in den Bereichen Verwirrtheit, Angst, Depression, Zorn und Müdigkeit deutlich ab, während sich ihre emotionale Stabilität (Vigor = Lebenskraft) deutlich verbessern konnte. (Quelle: www.pennmedicine.org/stress/faqs/)
- Meditation vermindert das Risiko psychisch zu erkranken. Bereits im Jahr 1990 veröffentlichte die Psychologin Marsha Linehan eine Reihe von Studien, die zeigte, dass eine Therapie mit der buddhistischen Achtsamkeitsmethode namens Selbstakzeptanz (radical acceptance) das Risiko der stationären Einweisung und auch der Selbstmordversuche bei suizidalen Patienten erheblich senken konnte.
- Meditation verringert das Risiko des Rückfalls in eine psychische Erkrankung. Im Jahr 2000 führte eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Kanada, Wales und England namens Segal, Williams und Teasdale eine Studie durch, die aufzeigte, dass acht wöchentlich durchgeführte Achtsamkeitssitzungen die Rückfallquote bei Menschen, die dreimal oder öfter eine Depression hatten, zur Hälfte reduzieren konnte.(New York Times 27.5.2008).
- Meditation verringert das Risiko des Rückfalls in eine psychische Erkrankung. Im Jahr 2000 führte eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Kanada, Wales und England namens Segal, Williams und Teasdale eine Studie durch, die aufzeigte, dass acht wöchentlich durchgeführte Achtsamkeitssitzungen die Rückfallquote bei Menschen, die dreimal oder öfter eine Depression hatten, zur Hälfte reduzieren konnte.(New York Times 27.5.2008).
Meditation stärkt Empathie/Mitgefühl
Eine Studie der Emory Universität in Georgia/USA aus dem Jahr 2012 kommt zum Schluss, dass die Absolvierung des “Cognitively-Based Compassion Trainings” (CBCT) die Empathie stärkt. Das CBCT basiert auf einem alten Meditationsprogramm aus dem tibetischen Buddhismus, gilt jedoch als säkulare Technik. Die Untersuchung umfasste eine Gruppe von 13 gesunden Erwachsenen ohne Meditation Vorerfahrung. Eine Gruppe führte die “Metta Bhava Meditation” durch, die andere nahmen an Diskussionen über Gesundheit teil. Die Mehrheit der Teilnehmer der CBCT Gruppe verbesserte ihre mitfühlenden Fähigkeiten um fast 5%, während die Kontrollgruppe keinerlei Erhöhung zeigt. Die empathischen Fähigkeiten wurden mittels Fragebögen und Hirnscans gemessen.
Physiologische Effekte von Meditation auf Ruhetonus, Muskeldurchblutung, Laktat, Cortisol, Alpha-Rhythmus
Dietrich Ebert fasst die Wirkung von Meditation in seinem Buch “Physiologische Aspekte des Yoga und der Meditation” wie folgt zusammen: Meditation senkt partiell den Ruhetonus der Skelettmuskulatur, senkt den Ruhe Energie-Umsatz, erhöht die Muskeldurchblutung, senkt den Blutlactatspiegel und den Cortisolspiegel, Meditierende haben einen stabilen α-Rhythmus größerer Amplitude und damit einen relaxierten Wachzustand.
EIn Forscherteam der Universität Wisconsin unter der Leitung des Neurologen Richard Davidson konnte erstmals aufzeigen, dass sich Meditation positiv auf das Immunsystem auswirkt. Eine Gruppe von Menschen nahm acht Wochen lang an einem Meditationskurs teil. Nach dem Training stieg die Zahl der Grippeantikörper deutlich an – und signifikant deutlicher als in einer Kontrollgruppe, die nicht meditiert hatte.
Studien zeigen nicht nur, dass Meditation die Konzentration und die Aufmerksamkeit verbessert, sondern dass sie selbst Schmerzen ebenso gut lindert wie Arznei. Eine Studie an Versuchspersonen aus dem Jahr 2012 zeigt, dass regelmäßige Meditationsübungen auch die Schmerzintensität senken kann. 15 Versuchspersonen stellten sich Forschern der Wake Forst University in Winston-Salem (USA) zur Verfügung. Die Meditations-Übung dauerte insgesamt 1.5 Stunden. Die Wirkung der Meditation auf das Schmerzempfinden wurde mit einem Wärmeschmerz (50°) am Bein getestet. Die Teilnehmer protokollierten ihre Schmerzempfindung. Die Schmerzreaktion im Hirn wurde mittels Kernspintomografie aufgezeichnet. Nach dieser Testreihe wurden die Teilnehmer in die Atem-Meditation eingewiesen. Nach der Meditationspraxis wurde das Schmerzempfinden erneut getestet. Nach der Meditationspraxis wurden die Schmerzen zu 40% weniger intensiv und zu 57% weniger unangenehm empfunden. Dies seien Werte, die viele Schmerzmittel nicht erreichen können, sagen die Wissenschaftler. (Spiegel-online 13.4.2011).
Interesse der Medien an sanften Therapiemethoden aus dem Yoga und der Meditation
Studiert man die wesentlichen wissenschaftlichen Studien zum Thema Meditation, so kommt man bezüglich des Nutzens von Meditation oder Achtsamkeit, wie wir bei Yoga is You es unterrichten, zu folgenden Ergebnissen:
- Meditation stärkt die psychische Gesundheit
- Zur Ruhe kommen der Gedanken
- Minimierung von Stressreaktionen,
- Reduzierung von Angstzuständen,
- Prävention von Burnout und Depression,
- Reduzierung von Schlafstörungen,
- Stärkung des Selbstvertrauens,
- Stärkung der emotionalen Intelligenz und des Einfühlungsvermögens
Meditation verbessert die Lebensqualität durch:
- Vermittlung einer positiven und dynamischen Lebenseinstellung,
- Mehr Gelassenheit und Belastbarkeit,
- Steigerung der Lebensfreude,
- Erleben von Sinnhaftigkeit,
- Erfahrung der eigenen Selbstwirksamkeit.
Meditation verbessert die kognitiven Fähigkeiten:
- Wachstum der Gehirnsubstanz,
- Zunahme genereller Bewusstheit und Präsenz,
- Schärfung der Wahrnehmung,
- Verbesserung der Konzentrations-fähigkeit.
Meditation stärkt die physische Gesundheit:
- Reduzierung von Bluthochdruck,
- Schnellere Erholung von Krankheiten, etwa Herzerkrankungen,
- Stärkung des Immunsystems.
Zahlreiche Belege dieser Ergebnisse finden sich auf der Website des Kongresses “Meditation und Wissenschaft”.
Artikel zum Thema Meditation und Achtsamkeit
Ausgewählte Befunde und Informationsquellen zur Meditationsforschung
Meditation verändert das Gehirn
Selbstregulation des Gehirns durch Meditation (Leibniz-Insittut für Neurobiologie Juli 2020)
Meditation bewirkt Wachstum der Gehirnzellen
Meditation stärkt die Leitungsbahnen des Gehirns (Zentrum der Aufmerksamkeit und Gefühlskontrolle)
Meditation verbessert die Gehirnnerven
Meditation verlangsamt den Alterungsprozess des Gehirns
Psychologischer Nutzen der Meditation
Meditation – die schärfste Waffe gegen Stress
Gesundheitlicher Nutzen der Meditation
Meditation verbessert das Immunsystem
Meditation wirkt bereits nach kurzer Zeit
Meditation wirkt lebensverlängernd
Selbst in schweren Fällen zeigt Meditation erstaunliche Erfolge
Meditation kann Schmerzen lindern und Depressionen und Krebs vorbeugen
Meditieren als Mittel gegen Stress, Angststörungen, Depressionen
Mit freundlicher Genehmigung unseres Partner-Instituts Unity Training Köln.